WBK – Warum ballert K. oder Kein Amoklauf ohne Killerspiele

Es hat ja nun doch nicht mal einen Tag gedauert:  Noch bevor der Computer des gestrigen Amok-Wettbewerbs-Gewinners Tim K. analysiert wurde und man festgestellt hat, das dort Counterstrike (CS) installiert ist, fordern Politiker das totale Verbot von “Killer-Spielen”. Mal wieder eine ganz neue, kreative Idee.

Die gewonnene Zeit können die Kinder und Jugendlichen ja dann sinnvoll im Schützenverein investieren, wo man nicht nur lernt, diese tollen Selbstverteidigungsinstrumente zu bedienen, sondern diese auch noch in geselligem Umfeld zu sportlichen Wettbewerben zu benutzen.

Vielleicht sollte man bei der Gelegenheit das Alter zur Erlangung der „Waffenbesitzkarte (WBK)“ nicht hochsetzen, wie nach dem Amoklauf in Erfurt geschehen, sondern eher heruntersetzen, dann können die Kleinen den „Verantwortungsbewussten“ Umgang mit Mordinstrumenten frühzeitig erlernen.

Und bei der Gelegenheit sollte man auch gleich die Pfadfinder verbieten, bei denen man im Woodbadgekurs “WBK” – <LINK> auch lernt, “irre Projekte auf die Beine zu stellen”. Wie wär’s z. B. mal mit einer Inquisition 2.0? Hier gäbe es gerade in diesen Zeiten sicher wieder Bedarf.

Alles in in allem eine Riesen-Sauerei, die viel Leid und Elend über die Betroffenen sowie die Angehörigen von Opfern und dem Täter bringt. Hier zeigt sich, das in unserer Gesellschaft etwas schief läuft. Wenn wir nicht anfangen, objektiv darüber zu reden und nachzudenken wie man das verhindern kann, werden wir uns wohl, wie in den USA, an solche Bilder gewöhnen müssen.


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