NDA – Nur Dumme Antworten?

Das NDA, auch Non Disclosure Agreement genannt, ist eine Vereinbarung, mit der sich zwei oder mehr Verhandlungs- oder Kooperationspartner darauf einigen, das niemand Informationen, die er vom jeweils anderen erhalten hat, an Dritte weitergibt. Das das oft nur graue Theorie ist, sieht man an den Unmengen von von spannenden Nachrichten, die es eigentlich nicht geben dürfte, hätten sich alle an die Vereinbarung gehalten. Wer dann den Schaden hat, der könnte sich bei National Demolition Association <LINK>, der Vereinigung der amerikanischen und kanadischen Abriss-Unternehmen und entweder – aus Frust – das eigene Firmengebäude oder auch das des ehemaligen NDA-Vertragspartners in Schutt und Asche legen lassen.

Für die andere Seite, also die die sich mit dem Geheiminformationen aus dem Staub gemacht hat und vielleicht gerade eine zündende Idee in Geld ummünzt daher gerade Freudentänze aufführt, empfehle ich eine Besuch bei der National Dance Association, die sich “der Werbung und der Unterstützung von kreativen, artistischen und gesunden Lebensgestaltung durch hochwertige Dienstleistungen und Programm im Tanz und der Tanzausbildung” verschrieben hat <LINK>. Apropos Tanzen – bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich bei Edo Zanki <LINK> für das Riesen-Konzert in Aschaffenburg am Donnerstag. Viel Erfolg für Deine Tour… gib uns Musik.

Wem Musik und Tanzen zu öde ist, der kann sich natürlich auch beim Sport abreagieren, z. B. bei netten Dart-Wettkämpfen in der National Dart Associaton <LINK>. Auch könnte ich mir denken, das der Eidgenössische “Nationale Drogenausschuss” <LINK>, den ein oder anderen gute Tipp zur Freizeitgeschaltung auf Lager hat. Beides, Sport und Drogen, sollte man aber nicht übertreiben, sonst könnte es zu ein Near-Death Awareness-Erfahrung kommen, was irgendwie unlustig klingt <LINK>. Also doch lieber das von Frank Westphal beschriebene <LINK> NDA-Syndrom: Not Doing Anything

Guten Abend